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ESTHER BOCKWYT

PSYCHOLOGIN & AUTORIN

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Esther Bockwyt ist Psychologin mit klinisch-forensischem Schwerpunkt.

In ihrer publizistischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Schnittstelle zwischen Psychologie und Gesellschaft.

Dabei liegt ihr Fokus auf psychologischer Differenzierung in öffentlichen Debatten.

Diplom-Psychologin, Rechtspsychologin (M.Sc.), forensische Sachverständige. Studium der Psychologie und Rechtspsychologie an den Universitäten Marburg, Köln und Bonn.

Esther Bockwyt Bockwyt steht für eine Psychologie, die Komplexität zulässt und gängige Narrative kritisch beleuchtet.

Ihre Arbeiten zeigen, wie Psychologie und gesellschaftliche Dynamiken ineinandergreifen, und tragen dazu bei, Debatten jenseits von Vereinfachungen zu führen.

Der rote Faden Ihrer Werke ist 'ambo valere' ("beide gelten"): eine psychologische Haltung, die Ambivalenztoleranz als Ausdruck von Reife versteht und im Sinne einer dialektischen Herangehensweise schwarz-weiße Erlebensweisen in Frage stellt.

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Aktuelles

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Am 08.01.2026 erscheint "Alles toxisch oder was? Ein Wegweiser durch den #MentalHealth-Dschungel - und was wirklich hilft" im Verlag Hoffmann & Campe.

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Das popkulturell gestaltete Buch setzt sich kritisch mit Begriffen, Mantren und Trends der populären Psychologie auseinander. 

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Veröffentlichungen

Artikel & Essays

Neue Zürcher Zeitung
Die Psychologisierung des Lebens ersetzt Erfahrung durch Analyse
Gastbeitrag, 2026

Neue Zürcher Zeitung
Woke-Kultur: Eine zwanghafte Einengung
Gastbeitrag, 2022

Neue Zürcher Zeitung
Klimakleber – Angst und Wahn essen Seele auf
Gastkommentar, 2023

Merkur
Woke, Gender und Geschlecht – Warum der Eurovision Song Contest zum Politikum wird
Kommentar, 2024

Overton Magazin
Wokeness: Planwirtschaft des Gefühls – Eine Definition
Essay, 9. Februar 2024

Overton Magazin
Woker Antirassismus – zwischen Empathie und Kontrolle
Essay, 2024

Overton Magazin
Wokeness – was Psychologie erklären kann
Essay, 2024

Konrad-Adenauer-Stiftung / Geschichtsbewusst.de
Die Psychologie des postkolonialen und woken Weltbilds
Essay, 2024

Stichpunkt Magazin
Woke – Die Planwirtschaft des Gefühls
Essay, 2024

ZDPE – Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 1/2025
Social Justice, Wokeness und psychische Gesundheit – Eine psychologische Deutung
Fachartikel, 2025

 

Fachbücher

Persönlichkeitsstörungen und -akzentuierungen in frühen Phasen von Psychosen. Relevanz für die Früherkennung. Springer, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-19848-0

Der verhaltenstherapeutische Bericht an den Gutachter. VT-Anträge präzise und individuell erstellen.
Schattauer, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-608-43103-2

VT-Berichte an den Gutachter. Kompakte Beispiele nach der neuen Psychotherapie-Richtlinie.
Schattauer, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-608-43299-2

Psychologische Fragen und Explorationsleitfaden – Familienrecht. Für das familienpsychologische Gutachten im Sorgerecht. Amazon Publishing, 2021, ISBN 978-1-7072-8342-2

Die Verhaltensanalyse. Schritt für Schritt zum individuellen Störungsmodell.
Schattauer, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-608-40046-5

 

Sachbücher

WOKE. Psychologie eines Kulturkampfs. Westend Verlag, Neu-Isenburg 2024, ISBN 978-3-86489-444-2 (SPIEGEL-Bestseller, Börsenblatt-Bestseller)

Alles toxisch, oder was. Ein Wegweiser durch den #mentalhealth-Dschungel – und was wirklich hilft. Hoffmann und Campe, Hamburg 2026, ISBN 978-3-455-02071-7

Die Psychologie des postkolonialen und woken Weltbilds. In: Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.), Angriff auf den Westen: Postkoloniale Theorie in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft (S. 127–136). Konrad-Adenauer-Stiftung, 2026.

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Presse und Interviews

Ausgewählte Beiträge

 

WELT
„Aber Narzisst will keiner sein, das sind dann die anderen“ – Psychologin Esther Bockwyt
Artikel von Marie-Luise Goldmann, 2026

FOCUS
„Oft reicht ein gut genug“ – Psychologin Esther Bockwyt
Artikel von Barbara Jung-Arntz, 2026

Schwäbische Zeitung

„Eine depressive und negative Endlos-Spirale“ – Psychologin Esther Bockwyt über Wokeness

Interview von Philippe Debionne, 2024

WELT TV
„Transfeindliches“ Fan-Banner! DFB verhängt Strafe gegen Fußball-Bundesligisten
Beitrag mit Einschätzung von Esther Bockwyt, 2024

Merkur
Wokeness in Deutschland und den USA – Cancel Culture aus psychologischer Sicht
Interview, 2024

Overton Magazin
Wokeness führt zu Reaktanz und Trotz
Gespräch, 2024

Mitteldeutsche Zeitung
Star Wars um den Genderstern – Die Wachsamen und die Wütenden
Beitrag, 2024

Westfalen-Blatt / KNA
Bestsellerautorin Bockwyt: „Woke-Bewegung kann toxisch wirken“
Interview, 2024

Stern
„Wokeness ist für mich Planwirtschaft des Gefühls“
Interview, 2024

Tiroler Tageszeitung
Was darf man noch sagen? Warum „zu woke“ problematisch sein kann
Interview, 2024

Madonna / Ö24
Meinungstabu – So gefährlich kann Wokeness sein
Interview, 2024

WDR 5 – Neugier genügt
Wie Wokeness die Gesellschaft spalten kann
Radiobeitrag, 2024

WDR 5 – Mittagsecho
Kritik an der Woke-Bewegung fördert Schwarz-Weiß-Denken
Radiobeitrag, 2024

Junge Welt
Wer immer wach ist, kommt nicht zur Ruhe
Artikel, 2024

Cicero Podcast
„Die Woke-Bewegung braucht immer etwas Neues zum Anprangern“
Gespräch mit Clemens Traub, 12. April 2024

Evangelische Zeitung
Bestsellerautorin Bockwyt: Woke-Bewegung kann toxisch wirken
Interview, 2024

Deutsche Welle
Wokeness, Kritik und Kulturkampf
Beitrag, 2024

Rampstyle Magazin
Minderheiten im Über-Ich-Kampfmodus
Interview, Printausgabe 2024

Christian Rieck / YouTube
Ist Wokeness Selbsthass? – Interview mit der Psychologin Esther Bockwyt
YouTube-Interview, 2024

Jasmin Kosubek / YouTube
Ein psychologisches Gutachten der Woke-Psyche und Weltsicht – Gespräch mit Esther Bockwyt
YouTube-Interview, 2024

SMP Leader Talk
Woke Debate and Social Division – Georgiy Michailov meets Esther Bockwyt
Interview, 2024

Revista Centinela (Spanien)
„En la ideología woke, uno deja de verse como individuo y como persona“
Interview, 2024

NOZ – Deutschland & Welt / Panorama

„Finnische Studie: Wie hängt ‚woke sein‘ und Depressionen zusammen?“

Artikel, 2024

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Rezensionen und Besprechungen

Ausgewählte Beiträge

 

Der SPIEGEL
„Das Leben ist kein Coaching-Seminar“
Buchkritik zu „Alles toxisch oder was“, 2026

Deutschlandfunk Kultur
„Buchkritik: Esther Bockwyt: ‚Alles toxisch, oder was?‘“
Podcast-Rezension, 2026

Deutsches Ärzteblatt
„Verhaltensanalyse: Ein therapietheoretischer Meilenstein“
Rezension von Michael Broda, März 2021

Süddeutsche Zeitung

"Woke, Kulturkampf und politische Korrektheit“

Artikel, 2024

socialnet.de
Rezension zu „WOKE. Psychologie eines Kulturkampfs“
Besprechung, 2024

Eszter Kováts

"Ostrich politics and its alternatives. In lieu of comforting, self-righteous myths, Eszter Kováts argues, progressives should take the 'anti-woke' challenge seriously."

Artikel mit Buchbesprechung, 2024

KulturPort.de
„WOKE. Psychologie eines Kulturkampfs“ von Esther Bockwyt
Rezension, 2024

QueerNations.de
„Die Frühjahrssaison ist ‚woke‘“
Artikel mit Buchbesprechung, 2024

Ruhrbarone
„Wenn alles reglementiert ist, wird Lebendigkeit erstickt“
Essay über den kulturellen Kontext des Buchs, 2024

Psychologie Heute
Rezension zu „WOKE. Psychologie eines Kulturkampfs“
Printausgabe, 2024

Pressenza
„Wokeness – spannende philosophische und psychologische Betrachtung“
Rezension, März 2024

Madame Wien
„WOKE. Psychologie eines Kulturkampfs“ – von Esther Bockwyt
Buchbesprechung, 2024

"Ihr Buch lässt sich lesen als Plädoyer gegen das Schwarz und das Weiß – und für die Liebe zu den Grautönen dazwischen.“
Tobias Becker, Der SPIEGEL
Portfolio

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